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Eintrag 1 - 4 (Gesamt 4)

  • Publikation Wildschadensbericht 2006
    Foto: Johannes P...

    Wildschadensbericht 2006

    Die Verbiss- und Schälschädensituation in Österreichs Wäldern 2006 weist gegenüber 2005 nur geringe Veränderungen auf und ist aus waldpolitischer Sicht nach wie vor unbefriedigend, für viele Waldbesitzer verdrießlich. > mehr + Downloads zu: Wildschadensbericht 2006

    24.02.2010, Lebensministerium IV/1

  • Wildschadensbericht 2004
    Foto: BMLFUW/Joh...

    Wildschadensbericht 2004

    Entsprechend § 16 Abs. 6 des Forstgesetzes 1975 i.d.g.F. gibt der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft jährlich einen Bericht über Art und Ausmaß der Waldverwüstungen heraus. > mehr zu: Wildschadensbericht 2004

    04.04.2008, Lebensministerium IV/1

  • Wildschadensbericht 2002


    Entsprechend § 16 Abs. 6 des Forstgesetzes 1975 i.d.g.F. hat der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft jährlich einen Bericht über Art und Ausmaß der Waldverwüstungen und insbesondere der flächenhaften Gefährdungen des Bewuchses durch Wild, die Gutachtertätigkeit der Forstbehörden und die Maßnahmen der Jagdbehörden sowie deren Erfolg, gegliedert nach Bundesländern, im Internet zu veröffentlichen. Entsprechend dem Berichtsschwerpunkt wird hierfür der Kurztitel "Wildschadensbericht" verwendet. Der Wildschadensbericht 2002 steht im Internet unter www.lebensministerium.at in der Rubrik Publikationen/Forst zur Verfügung.
      > mehr + Downloads zu: Wildschadensbericht 2002

    02.04.2004, Lebensministerium IV/1

  • Wildschadensbericht 2000

    Die Waldschäden durch Wildverbiss sind weiter angestiegen. Eine Problemlösung bedarf permanenter Anstrengung aller Beteiligten. Der am 19. Februar 2002 im Ministerrat verabschiedete Wildschadensbericht 2000 zeigt abermals eine leichte Verschlechterung der Verbisssituation im österreichischen Wald. Die Schälschadenssituation weist der Bericht des Forstministers an das Parlament für den Wirtschaftswald als unverändert, für den Schutzwald als leicht verbessert aus. Der bis 1998 beobachtete positive Trend - sehr langsamer, aber steter Rückgang der Verbiss- und Schälschäden - ist damit beim Wildverbiss offenbar gebrochen. Rund zwei Drittel aller österreichischen Wälder sind durch Verbiss so stark beeinträchtigt, dass die Verjüngung mit den waldbaulich erforderlichen Baumarten nicht oder nur mit Hilfe von Schutzmaßnahmen möglich ist. Fast ein Viertel aller Stangenholzflächen weist Schälschäden auf. > mehr zu: Wildschadensbericht 2000

    14.04.2005, Lebensministerium IV/3