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Bildcollage zur öffentlichen Informationsveranstaltung <b>„Immissionsschutz des Waldes in Österreich” </b>am 21. November 2007 ab 9.30 Uhr in Wien 14, Hauptstraße 7, BFW (Link) – Mariabrunn
Foto: BMLFUW

„Immissionsschutz des Waldes in Österreich”

Luftschadstoff- und Depositionsmessungen zeigen, dass Wälder trotz der Emissionsreduktionen noch immer mit Schadstoffen belastet werden.

In Österreich belasten vor allem die Luftschadstoffe Ozon, Stickoxide, Schwefeldioxid, Stickstoff- bzw. Säure- und Schwefeleinträge sowie lokal Fluorwasserstoff, Ammoniak, Schwermetall und Stäube den Wald. 
 
Die Waldgefährdung durch Immissionen wurde durch Ergebnisse der interdisziplinären Forschungs-aktivitäten, des Bioindikatornetzes, sowie gutachtlicher Tätigkeiten des Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) und des Umweltbundesamtes
belegt. Der Wald stellt somit eine bedeutende Senke für Schadstoffe dar. Quellen für Wald schädigende Stoffe sind der Verkehr, der Hausbrand, die Industrie und bestimmte landwirtschaftliche Produktionsformen.
 
Neben dem konsequenten Vollzug bestehender für den Immissionsschutz relevanter Gesetze ist die Weiterentwicklung der gesetzlichen Schutzbestimmungen in Bezug auf forstschädliche Luftverunreinigungen auf Basis wissenschaftlicher Expertisen von wesentlicher Bedeutung. 

Eine öffentliche Informationsveranstaltung, am 21. November 2007 am Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW)  Mariabrunn, bot einen Überblick über den aktuellen Stand der Schadstoffsituation und der Immissionsforschung.

  
 

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17.10.2008, Lebensministerium IV/4